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il mio Zarathustra


Indice


Premessa

Le Filosofie Indiane

Ersten Eindrücken


 

 

 

 


 


 

 
 


Dem Bewusstsein erscheint nur das Objekt, der Gegenstand, das Gefühl
oder der Mensch. So ist das Bewusstsein dem Gegenstand gleich.
"Der Beobachter ist das Beobachtete" (Vanami Gunturi Krishnamurti)

 


India


Premessa
È davvero un impresa scrivere senza presunzione di saggezza sull'India, ma l'emozione a volte mi trasporta verso riflessioni ancora poco esplorate della mia vita. Scriverò unicamente sulle mie poche esperienze fatte in questo meraviglioso paese e sulle mie esperienze letterarie. Mario 17 Dicembre 2004

 


Le Filosofie Indiane
Le principali filosofie dell'India sono otto, sei ortodosse e due eterodosse. Quelle ortodosse riconoscono l'autorità dei Veda e vengono normalmente definite come darshana bramanici (punti di vista sulla Realtà Ultima), perché esse espongono una visione della Realtà esperita da più punti di vista. Occorre considerare che i darshana bramanici non sono da considerarsi come filosofie prodotte dall'ingegno dell'intelletto umano, ma piuttosto come l'esposizione delle esperienze di quei filosofi che hanno esperito gli stati di coscienza o realtà che espongono. Questo rende i darshana bramanici dei percorsi spirituali percorribili avendone le giuste qualificazioni e con l'ausilio di un Filosofo che abbia già realizzato la meta che si intende perseguire.

* Nyaya - Realismo Logico
* Vaisesika - Pluralismo Atomistico
* Samkhya - Realismo, Dualismo e Pluralismo
* Yoga - metodo per raggiungere le mete definite nel Samkhya
* Purva Mimansa - Ritualismo Dogmatico e Realismo Pluralistico
* Vedanta o Uttara Mimansa - Non Dualismo

Le Filosofie eterodosse, nonostante la radice vedica, non si riconoscono nei Veda.

* Buddismo - Idealismo Etico
* Jainismo - Realismo Pluralistico




Ersten Eindrücken
Als ich meine Erste Reise nach Indien (1997) zusammen mit Patty vorbereitete hatte ich grosse Vorstellungen und Erwartungen. Meine Vorbereitung bedeutete einigen Monaten (am Ende waren es 7 Jahren) ständiges Lesen von Reise-bücher, Fachliteraturen zu den Themen: Geschichte Religion aber vorallem der Philosophie dieses Landes. Ich besuchte Vorlesungen an der Uni, sah ein paar dutzenden Dokumentarfilmen und vertiefte mich mit philosophischen Fragen.
Ich las mit bewunderun-gen die Upanishaden die ich wenig verstand aber eine gute Grundlage waren für Büchern die folgten. Es war für mich eine sehr mystische Phase die eigentlich kein Ende fand. Denn wie Siddartha such ich nach neue Wahrheiten und Erfahrungen. Zwar stimme ich mit vielen sachen nicht ein was in den Büchern steht, aber diese Inspiration nach Weisheit und Wissen, setzt Indien und seine ganze Kultur an den ersten Rängen meiner Interessen.

Also suchte ich nach Wahrheiten oder Antworten die ich in diesen Westlichen  Leben nicht fand. Sehr bald stellte ich fest, dass mein Bewusstsein zuwenig entkonditioniert war, der Kontakt zur Welt immer noch verzerrt erschien. Die Lektüre von Krishnamurti zeigte mir, da das Denken nicht mehr auf die Welt wirkt, kann das Bewusstsein ihr und den Mitmenschen die ungeteilte Aufmerk-samkeit schenken. In Indien lernte ich dass mein Denken nicht unbedingt immer die Realität produziert, sondern oft von den Sachen oder den Leuten abhängt. Also war ich bis Heute von der Aussenwelt konidioniert. Denn die Wahrheit kann man nicht durch Denkschritte ableiten. Denken ist nur eine Errinnerung und führt nicht zur Wahrheit. Anderst gesagt: "Das Wort ist nicht der Gegenstand sondern nur seine Interpretation".


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Last modified Februar 23, 2008